
Die Welle: Am 26. Dezember 2004
zerstört ein Tsunami das Fischerdorf Ban Bangsak. Über 60 Menschen verlieren ihr Leben, 100 Häuser werden zerstört. Die Überlebenden flüchten in die Berge. Innerhalb von Sekunden hat die Todesflut das Leben der Fischer verändert.
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"Willi":WiradechWilliKothny Bronzemedaillengewinner von Sydney -fliegt nach dem Tsunami nach Phuket, um deutschen Touristen zu helfen. Dann kümmert er sich um den Aufbau eines Teils von Ban Bangsak. Am 7. Januar 2005 ist erster Spatenstich.
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Das 1. Haus: Etwa 100 Freiwillige aus 15 Nationen helfen beim Wiederaufbau. Spendengelder in Höhe einer halben Million Euro gehen ein. 70 Dorfbewohner bauen ihr Dorf mit eigenen Händen wieder auf. Nach einem Monat ist das 1. Haus fertig. Auf dem Türschild steht: Mr. Ampon.
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Das Dorf: Drei Monate nach der
Todeswelle steht das Dorf: Am 9. April
erhalten 30 Hausbesitzer ihre Schlüssel.
Damit wäre eigentlich die Hilfe von
Willi Kothny beendet. Doch der Student baut 12 weitere Häuser für Menschen, die durch das Hilfsraster gefallen waren.
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Wasser: Gegen jede Tradition läßt Willi graben: 30 Meter tief. Dort stößt der Bortrupp auf Trinkwasser. Kühl und klar: Alle Häuser werden an die Wasserleitung angeschlossen. Zudem erhält Bangak eine Kanalisation. Jetzt kann bei Monsunregen das Wasser abfliessen.
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Die Boote: Fischer ohne Boote?
Unvorstellbar. Willi ordert Holz in
Laos. Bürokratismus und Korruption verzögern die Lieferung. Doch mit 8 Monaten Verspätung baut ein Amerkanischer Ingenieur zusammen mit Einheimischen 20 Longtail Boote.
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Das Resort: Um die Zukunft der Fischer zu sichern, lässt Willi ein Resort bauen. Das Baumaterial dazu wird selbst hergestellt. Durch die Ferienanlage soll ein großer Teil der Einwohner eine sichere Existenz erhalten: Das Resort ist Eigentum der Dorfgemeinschaft. Jeder der hier arbeitet, ist gleichzeitig Gastgeber.
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Die Philisophie: Das "Morgan Holiday" haben die Morgans aus Ban Bangsak mit ihren eigenen Händen gebaut.
Das gesamte Personal kommt aus dem Dorf. Alle Dienstleistungen werden von den Fischern selbst organisiert: Exkur-sionen zu den Wasserfällen, Ausflugs-fahrten mit dem Boot, Tauchgänge, Fischereitouren .Jeder Cent, der eingenommen wird, kommt dem Dorf zugute.
Ihre Leistung hat den Seezigeunern Selbstvertrauen gegeben. Heute finden Fernseh-Teams aus aller Welt den Weg zu den Morgans, einer ethnischen Minderheit, die bis zum Tsunami keine Beachtung gefunden hatte.

Herzlich Willkommen im
MORGAN HOLIDAY,
dem Resort der Einwohner von
Ban Bangsak

"Willi":WiradechWilliKothny Bronzemedaillengewinner von Sydney -fliegt nach dem Tsunami nach Phuket, um deutschen Touristen zu helfen. Dann kümmert er sich um den Aufbau eines Teils von Ban Bangsak. Am 7. Januar 2005 ist erster Spatenstich.





